Zusammen mit dem 3. Hindelbanker Abend-OL fand am Mittwoch, 25. August 2010 in Burgdorf die diesjährige Klubmeisterschaft statt. Simon Schüpbach legte auf der Stadt-OL-Karte Gyrischachen 5 interessante Bahnen mit dem einen oder anderen kniffligen Postenstandort. Folgende Klubmeister wurden erkoren: Rolf Flückiger und Simone Niggli, bei den Junioren Jonas (Bild) und Schwester Sara Egger sowie in der Kategorie Jugend Cyril Bucher und Fabia Lyrenmann.
Nachdem sich die Teilnehmer des Abend-OL's verabschiedet und alles aufgeräumt und die Posten engezogen waren, wurde der 2. Teil des Abends in Angriff genommen. Schnell duftete es nach Grilliertem. Drinnen im Siechenhaus wurde ein feines Salatbuffet bereit gestellt. Beim obligatem Kaffee und Kuchen klang der gemütliche Abend aus. Herzlichen Dank dem Laufleiter Marcel Härry für die Organisation sowie allen Salat- und DessertspenderInnen für die vielen feinen Mitbringsel.
Am Wochenende des 21. und 22. August 2010 fand unser zweites Klubweekend in diesem Jahr statt. Beherbergt wurden wir im soeben wieder eröffneten Hotel Post in Cunter, unweit des Wettkampfzentrums der Sprint- und Langdistanzmeisterschaften in Salouf. Das sportliche zuerst: Der samstägliche Sprint-OL fand für einmal nicht in urbanem Gelände statt. Auf die ca. 1700 Läufer wartete anspruchsvoller Wald und unübersichtlcihes, halb offenes Gelände mit vielen Gebüsch-Gruppen oberhalb von Savognin. Gefragt war genaues Karten Lesen und Kontrollieren der Postennummern. Die Posten standen in diesem ruppigen Gelände teilweise sehr nahe beieinander. Nicht nur Elite-Frau Simone Niggli stand in ihrer Kategorie zu oberst auf dem Podest (was den 23. Schweizermeistertitel in ihrer Karriere bedeutete). Auch Florian Schneider (H18) und Maria Luder (D60) durften sich als Sieger feiern lassen. Weitere Podestplätze erliefen sich bei den Herren 50 Klaus Bütikofer (Bild) als Zweiter und Michel Zwahlen bei Herren B als Dritter. Am Sonntag stand die Langdistanz, die eigentliche Königsdisziplin im...
Nachdem zwei Tage nach der Rückkehr aus Trondheim schliesslich auch noch das Gepäck der News-Redaktorin zu hause eingetroffen war (z. B. mit Kabel zum Hochladen von Fotos auf den PC), konnten schliesslich die Berichte über die OL WM noch mit einigen Bildern ergänzt werden. Es gibt aber noch mehr zu berichten: Nachdem sich Simone Niggli im Sprint und in der Langdistanz zwei mal Gold sicherte, erlief sie sich in der Mitteldistanz noch die Silbermedaille. Ein Fehler von ca. 20 Sekunden kurz nach der Zuschauerpassage kostete sie allerdings die goldene Auszeichnung. Diese gewann schliesslich die Finnin Minna Kauppi. Trotzdem freute sich Simone über den zweiten Platz. Zum Abschluss dieser Weltmeisterschaften in Trondheim fand am Sonntag noch die Staffel statt. Hier gewann das Schweizer Frauenteam mit dem vierten Rang ein Diplom. Caroline Cejka übergab in Führung liegend an Vroni König-Salmi. Ihr unterliefen jedoch zwei Fehler und warfen die Schweizerinnen auf den vierten Platz zurück. Der Rückstand...
Hallo Hindelbanker
Am 12. September findet die Berner Oberländerstaffel statt. Damit ich möglichst viele Teams zusammenstellen kann brauche ich deine Anmeldung bis am Donnerstag 19. August.
Du kannst Dich auf folgendem Link direkt eintragen. Bitte beim Namen Feld noch Jahrgang und SI-Card eingeben.
http://doodle.com/kgrpumpqsm2234ui
Simone Niggli verteidigt ihren Weltmeistertiel in der Langdistanz vom letzten Jahr und gewinnt damit ihren insgesamt 17. Weltmeistertitel. Im Ziel resultierte für sie ein Vorsprung von etwas mehr als zwei Minuten auf die Norwegerin Marianne Anderson. Bei der Zielpassage ca. 1.5 Kilometer vor Schluss betrug der Vorsprung erst knapp eine Minute. Auf der Schlussschlaufen waren noch etliche Höhenmeter zu bewältigen, wobei Simone ihre starke physische Verfassung voll ausspielen und somit den Vorsprung mehr als verdoppeln konnte. Entscheidend dürfte jedoch schon vorher eine Routenwahl gewesen sein: Während ihre Gegnerinnen sich durch das kräfteraubende Gelände kämpften, wählte Simone eine Umlaufroute über eine Strasse. Dieser 17. Weltmeistertitel ist für unsere Gold-Simone der 6. in der Langdistanz und darf in anbetracht des schwierigen Geländes im Mutterland des OL wohl als einer der wertvollsten Titel überhaupt eingeschätzt werden.